Sport und Freizeitausrüstung

Laufhose

Was zeichnet eine gute Laufhose aus

Bessere Erfolge dank hochwertiger Sportkleidung

Wer mit Erfolg und Spaß seine Kondition und Fitness beim Ausdauerlauf steigen möchte, sollte auf gute Funktionskleidung nicht verzichten. Sie hilft, die Atmungsaktivität zu verbessern und unterstützt den Körper optimal bei größeren Anstrengungen. Eine für den Ausdauersport konzipierte Laufhose zeichnet sich dafür aus, dass sie dank atmungsaktiver Stoffe den entstehenden Schweiß nach außen hin abtransportieren kann und der Läufer bei seinem Training nicht anfängt zu frieren. Beim Kauf einer passenden Hose sollte aus diesen Gründen nicht an Qualität gespart und lieber auf Ware von Billigprodukten verzichtet werden.

Zwar haben Markenprodukte einen höheren Preis als ihre Konkurrenz aus dem Discounter, doch jeder erfahrene Läufer wird bereits bei der ersten Einheit den Unterschied im Tragekomfort merken. Die optimale Passform ist entscheidend. Eine gute Laufhose sollte unter keinen Umständen zu weit sein. Zwar darf sie weder im Wadenbereich, noch am Bund zu eng oder zu stramm sitzen, da sie sonst vom Läufer oft als unangenehm und störend empfunden wird. Eine zu weite Hose verringert jedoch die Bewegungsfreiheit und schränkt die Aufnahme des Schweißes erheblich ein. Beim Kauf einer Laufhose sollte außerdem darauf geachtet werden, dass sie zum einem gewissen Teil aus Elasthan besteht. Dank dieses Materials ist eine ideale Anpassung an die natürliche Beinform des Läufers garantiert. Der Sitz der Laufhose ist eng, ohne dabei als unbequem oder störend empfunden zu werden.

Neben einem unangenehmen Tragegefühl verringert Reibung nämlich zusätzlich die Atmungsaktivität, die maßgeblich dafür verantwortlich ist, den Körper trocken und warm zu halten. Besonders Läufer mit kräftigeren Oberschenkeln haben oft mit diesem Problem zu kämpfen. Aus diesem Grund ist es ratsam, Laufhosen mit eingearbeiteten Belüftungsschlitzen oder aber Mesh-Einsätzen zu kaufen, da diese die Atmungsaktivität erhöhen.

Die Frage der Länge bei Laufhosen

Um die optimale Laufhose zu finden, spielt die Beinlänge eine wichtige Rolle. Die Frage, ob beim Joggen lieber eine lange oder aber eine kurze Laufhose getragen werden soll, kann dabei sehr leicht anhand einer simplen Faustregel gelöst werden. Sobald die Temperatur unter 6° Celsius liegt, sollten Läufer lieber zu einer langen Hose greifen, um die empfindlichen Beinpartien optimal zu schützen. Im Frühherbst oder aber im Spätsommer können jedoch ruhig Laufhosen mit Knielänge getragen werden. Diese garantieren nicht nur eine gute Kühlung des Körpers, sondern sind beim Sport auch besonders angenehm zu tragen. Eine gute Laufhose sollte zudem über Reflexionsstreifen verfügen, damit der Läufer auch bei schlechten Sichtverhältnissen und in dunklen Jahreszeiten gut und früh genug gesehen werden kann.

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